Sternenfunkeln
Sternenfunkeln.
Sie fielen herab vom Himmel, durch die tiefe dunkle Nacht, immer weiter der Erde entgegen.
Sie streiften die Wolken, rauschten durch das weiche WEiß hindurch, liebkost von der kühlen Feuchtigkeit.
Immer tiefer und tiefer fielen sie, bis sie langsamer und langsamer wurden, je näher sie der Erde kamen.
Sie setzten sanft auf dem Boden auf und pulsierten dort, immer dunkler werdend, bis ihr Licht vollkommen erlosch.
Doch sie sind da.
Immer noch da, verborgen im Staub der Erde, versteckt unter den Steinen. Und sie senden noch immer ihr Licht, auch wenn niemand es sehen kann.